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                                    Mario Rinvolucri, Pilgrims, UK .
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A guide for Language Teachers, with Techniques and Materials for Grades 4-9

paperback, 217 pages 
ISBN 978-963-06-2121-2

List price:
    Euro 18
    (about USD 21)

Rezension in Basler Schulblatt 3/2008

Rezeptbuch für Englisch-Übungen: Dieses reichhaltige „Rezeptbuch für Englisch-Übungen“ möchte die Schüler emotional packen und an ihr Vorstellungs- und Erfindungsvermögen appellieren. Es lehnt sich an den europäischen Referenzrahmen an und führt von Reden, Schreiben, Lesen über Grammatik und Wörterlernen. Zum Schluss folgt noch ein kurzes Kapitel über Waldorf Pädagogik. Erfreulicherweise ist ein gutes Drittel des Buches dem Sprechen gewidmet. Es geht dabei von Vorschlägen zu Unterrichts Beginn und Ende, über Klassenaktivitäten zu Geschichten, Sketches und Dialogen bis zu Theater Aufführungen. Die Kapitel über Schreiben und Lesen sind verhältnismässig kurz, geben aber wiederum eine Fülle von Beispielen und Übungen. Die Grammatik geht von den Kleinsten aus, ab 1. Schulklasse, behandelt dann die verschiedenen Zeiten und geht auch auf die Frage ein: warum überhaupt Grammatik-Unterricht. Auch die Arbeit am Vocabulary wird ausführlich behandelt. Der letzte Teil behandelt die Didaktik, unterteilt nach Alter und Klassen. Ganz zum Schluss noch die Beantwortung von vielen alltäglichen Fragen, unter anderem auch zum Portfolio. Dieses Buch kann allen Lehrpersonen nur empfohlen werden.

Marcel Frei


Rezension in Erziehungskunst 2007

Teaching English To Teens and Preteens
A guide for language Teachers
Alec Templeton
hevesim 2007
www.englishidea.net

Wer hat nicht als Kind von einer Schatztruhe geträumt, die man nach manchem Abenteuer und nachdem man Feinde besiegt hat, irgendwo an einem wilden Strand entdeckt, und voller Spannung öffnet. Darinnen funkeln die Juwelen und Diamanten in allen Farben und Formen. Dieses Bild lebte in mir, als ich nach ausführlicher Lektüre Alec Templetons Buch Teaching English wieder schloss. Das Methodikbuch für den Englischunterricht in den Klassen 4 bis 9 ( in englischer Sprache) wendet sich an alle Englischlehrer, ob Waldorflehrer oder nicht, aber schließlich auch an alle Fremdsprachenlehrer, die auf der Suche sind, nach Ideen für einen lebendigen Sprachunterricht. Die Menschenkunde R. Steiners durchpulst meistens unauffällig jede Seite des Buches, bis im letzten Kapitel einen Überblick des Englischunterrichts an Waldorfschulen mit einem Lehrplan und den nun ausdrücklich formulierten, gehörigen menschenkundlichen Gesichtspunkten, das ganze zusammenfasst. Das erste Drittel des Buches behandelt den mündlichen Sprachunterricht (Speaking). Hier funkelt es am meisten in der Schatztruhe: viele neue Übungen, originelle Dinge, Tips, alte Übungen, die so erklärt werden, dass man sie wieder neu entdeckt. Gespächssituationen zwischen dem Lehrer und der Klasse, zwischen Schülern untereinander, in Gruppen, individuelle Förderung, eine Fülle von Übungen für den Umgang mit dem Erzählen von kurzen oder längeren Geschichten, Techniken zur sinnvollen Sprachproduktion, Sketche und Spiele. Ein einfaches Beispiel: Improvisationsübung mit fortunatly und unfortunatly. Vielleicht gibt der Lehrer den ersten Satz, dann schließen sich die Schüler eins nach dem anderen mit einem (sinnvollen) Satz abewechselnd mit fortunatly oder unfortunatly an. Fortunatly it was a wonderful day yesterday, so I went to market. Unfortunatly I had forgotten my purse. Fortunatly I had some money in my pocket... Es folgt ein Kapitel über die schriftliche Arbeit mit vielen anregenden Variationen. Die Arbeit mit Lektüren ist leider knapp ausgefallen; sie enthält allerdings wertvolle und systematische methodische Hinweise. Das Thema Grammatik wird nicht als notwendiges Übel, sondern im Sinne des Waldorfsprachunterricht als weckendes Element, das im Vergleich mit den Gesten der muttersprachlichen Grammatik erarbeitet wird. Der Englischlehrer wird hier die tieferen Schichten als nur die Regeln der Grammatik entdecken. Das Kapitel über die Wortschatzarbeit im Sprachunterricht läßt noch die Fantasiekraft des Autors erkennen, ist aber sicherlich das klassischste Kapitel. Der Schluss des Buches mit dem Titel: The Steiner Waldorf school – Education towards Freedom zeigt in klarer Weise aus welchem Born die Lebendigkeit der vorhergehenden Kapiteln geschöpft wurde. Hier kann sich der Leser, auch wenn es der Autor nicht ausdrücklich formuliert, Gedanken machen über den Unterschied zwischen Erziehung zur Freiheit und Erziehung zur Freizeit , zwischen Education und Edutainment würde man vielleicht auf englisch sagen. Alec Templeton ist ein erfahrener Lehrer mit vielen Jahren Praxis sowohl in der Waldorfschule (Basel) als auch in anderen Schulen, der im Lehrerseminar in Dornach (Schweiz) Fremdsprachlehrer ausbildet. Seine Quicklebendigkeit im Unterricht machte nicht aus ihm einen Einzelgänger, sondern ein suchender Kollege, der immer mit anderen arbeitet. So liegt auch der große Wert von Teaching English darin, dass andere sehr erfahrene Englischlehrer der Waldorfbewegung Beiträge geschrieben haben, die die Arbeit der Waldorfschulbewegung der letzten zwanzig Jahre spiegelt. Es sind Robert Sim (Classroom plays), Elisabeth Wilde (Methodik der Lektürearbeit), Rose-Marie Hauf und Dorothee von Winterfeldt (Grammatik) sowie Dr Christoph Jaffke (Unterstufenmethodik Klassen 1-3) In einer Zeit, in welcher noch in ein paar der zweihundert deutschen Waldorfschulen Fremdspachlehrer ohne Ausbildung einen fantasielosen und antiquierten Sprachunterricht zu Lasten der Schüler erteilen, ist es äußerst erfreulich das Ergebnis der Arbeit vieler Sprachlehrer der Waldorfbewegung in diesem Buch in einer spritzigen und besonnenen Form dokumentiert zu finden.

A. Denjean


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Alec Templeton, Teaching English to Teens and Preteens published by hevesim, 2007

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